Bauchdeckenstraffung


Ist es das Ziel vieler Menschen: ein flacher und wohlgeformter Bauch. Insbesondere in den Sommermonaten, in denen die Kleidung dünner und weniger wird. Das Problem hierbei ist jedoch, dass selbst viel Sport und eine gesunde Ernährung die Fettpolster am Bauch nicht schmelzen lassen wollen. Diese Tatsache ist der Struktur des Fettes geschuldet, welche nur schwer aufgebrochen und das Fett abgebaut werden kann.

Sofern dies doch gelingt, steht man mitunter vor dem nächsten Problem: Hautschürzen. In Folge der vorherigen Gewichtszunahme musste sich die Haut dehnen, was nach der intendierten Gewichtsabnahme sichtbar wird. Dieses Problem haben auch viele Schwangere nach der Geburt. Doch auch hier gilt: die plastische Chirurgie kann helfen, dank der Bauchdeckenstraffung (medizinisch: Abdominalplastik).

In diesem Kontext können grundsätzlich zwei Arten der Bauchdeckenstraffung unterschieden werden. In beiden Fällen sollte man in einer guten physischen sowie psychischen Verfassung sein. Des Weiteren variiert die Art der Narkose je nach Behandlungsart. Über diese Themen sowie weitere unterrichten sie die nachfolgenden Seiten.

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